szmmctag

  • Warum Deutschland ausstirbt

    Deutschland stirbt aus: Wir haben die niedrigste Geburtenrate und das weltweit: nämlich 8,3 Kinder je 1000 Einwohner.
    http://web.de/magazine/geld-karriere/standortprobleme-deutschland-niedriger-geburtenrate-30673540
    Das löst keinesfalls Nachdenklichkeit aus. Die Konsequenz, die bei uns daraus gezogen wird, ist die, dass man ein Zuwanderung für unabweisbar hält. Wenn man das auf die Zukunft hochrechnet, wird aus Deutschland einmal eine Mischung aus Orient und Afrika werden mit ein paar Aborigines (Deutschen).
    Was aber bei uns fehlt, ist eine nachhaltige Debatte darüber, warum die Deutschen so wenig Nachwuchs haben. Das Einzige, was die Politik anzubieten hat, sind Betreuungsgeld und KITA-Plätze. Aber das wirkt nicht, weil die Ursachen tiefer liegen:
    Wir hören zwar dauernd etwas vom Aufschwung, aber der wird von den oberen Zehntausend abgesahnt. Die anderen bekommen nichts, und wenn sie wie jetzt streiken, heißt es gleich, sie würden ihre Arbeitsplätze gefährden. Wenn es gerecht zuginge, würde das Plus aus dem Aufschwung gerecht verteilt: So viel Prozent Steigerung, wie sich Unternehmer und Abgeordnete gönnen, bekommen auch die Arbeitnehmer. Ich weiß, dass dieser Vorschlag illusorisch ist, weil ich ja keine Ahnung davon habe, um wie viel mehr die Unternehmer bei ihren Leistungen zugelegt haben, wenn man sie mit den Arbeitnehmern vergleicht, die doch bekanntlich gleich Burnout bekommen, wenn sie ein bisschen mehr tun sollen.
    Aber Scherz beiseite: Ich habe meine Kinder in den Babyboom-Jahren 1965 und 1967 bekommen. Damals war die Arbeitswelt noch in Ordnung. Der Staat suchte dringend Beamte, aber die Wirtschaft fing ihnen oft die besten Leute weg. Und heute wäre jeder froh über einen sicheren Beamtenposten. Leider wurden viele davon abgebaut und wir spüren es bei der Bahn. Die Arbeitnehmer, die nun kaum noch Beamte sind, können streiken und Deutschland lahm legen. Deshalb muss nun ein Gesetz her, das diesen Leuten den Streik verbietet. Warum konnte man die bewährten Beamtenposten nicht erhalten, um den Bahnverkehr zu sichern? Dasselbe ist es bei der Post: Hätten wir uns Briefe nicht mehr leisten können, wenn weiterhin Beamte in Postämtern gesessen wären?
    Was aber noch schlimmer ist, ist die Zunahme von prekären Arbeitsverhältnissen: Zeitarbeit, Minijobs, Werkverträge, befristete Arbeitsverhältnisse... Und man tut nichts dagegen. Vielmehr breitet sich dieser Sektor erschreckend aus, wie hier schon öfter dargestellt wurde.
    Jetzt sagen Sie mal ehrlich, Frau Schwesig: Würden Sie Kinder in die Welt setzen, wenn Sie nicht wüssten, was morgen ist? Wäre das nicht verantwortungslos? Und noch eine Frage, wieso nennt sich Ihre Partei sozialdemokratisch, wenn sie bei alledem nicht kräftig gegensteuert? Die Durchsetzung des Minilohns ist doch nicht mehr als ein Trostpflaster mit Alibifunktion, das über das totale Versagen Ihrer Partei hinweg täuschen soll.

  • Gott sei Dank: Die Welt ist heute in Ordnung

    Wenn ich morgens meinen PC einschalte, schaue ich natürlich erst einmal auf die Schlagzeilen, die auf meinem Schirm erscheinen. Und da kann ich nur sagen: Keine Katastrophen, nichts Besonderes – Gott sei Dank, nur Meldungen wie diese: „Pierre-Michel Lasoggas zieht blank“ und „Nippelalarm bei Miley Cyrus“. Die Welt ist also in Ordnung (bzw. in Unordnung, wie man's nimmt). Alles also wie gehabt. Möge es so bleiben! (Oder lieber doch nicht?)

  • Guten Morgen! Der Spruch zum Tag

    Aus „Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“:

    "Wenn man findet, du seist im Unrecht, überlege dir, ob es sich lohnt, darüber zu streiten. Widersprichst du nicht, ersparst du dir endlose Diskussionen, die in der Regel zu nichts führen, und du tust ein gutes Werk, denn nichts baut andere so sehr auf, wie Recht zu bekommen."

  • Geniale von der Leyen

    Zur Zeit hören wir lauter Horror-Nachrichten über die Bundeswehr: Gerade ist das Großraum-Flugzeug bei einem Probeflug abgestürzt. Als Ursache hören wir etwas von Fehlern bei der Endmontage. Diese Meldung reiht sich nahtlos in die Hiobsbotschaften ein, die wir bisher schon verkraften mussten: Das Gewehr der Bundeswehr trifft nicht, die Helme taugen nichts und die meisten Hubschrauber können nicht fliegen. Glauben Sie das alles? Nein, ich nicht. Das sind alles Märchen, die von der genialen von der Leyen in die Welt gesetzt werden, um Putin zu täuschen. Und sie selbst gibt sich den Anschein, als gälte ihr Interesse in erster Linie den Mulis bei der Bundeswehr:
    http://www.heimatzeitung.de/lokales/berchtesgadener_land/1698128_OB-Lackner-in-Berlin-Verteidigungsministerin-eingeladen.html
    Und als Mutter von 7 Kindern hat sie die Bundeswehr zu einem kinderfreundlichen Verein gemacht. Das soll vergessen lassen, dass die Soldaten ein Waffenhandwerk betreiben.
    Übrigens: wer sich über die deutschen Waffenexporte aufregt, sollte wissen, dass alle Panzer und Flugzeuge in ihrer Elektronik ein Programm eingebaut haben, das sich von Deutschland aus steuern lässt. Sollten sich also diese Waffen einmal gegen uns wenden, werden sie ganz einfach abgestellt. Aber sagen Sie das nicht weiter: Das ist natürlich geheim!

  • Guten Morgen! Der Spruch zum Tag

    Aus „Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“:

    "Frühere Generationen haben der Nachwelt Schätze hinterlassen wie die Kathedralen und Werte wie Bahn und Post. Wir dagegen verschleudern diese Werte und hinterlassen einen Haufen Schulden."

  • Zum Sonntag: Die zwei verschiedenen Seiten der Bibel

    Unbenannt
    Viele kennen nur die eine Seite der Bibel, in der uns der sanftmütige Jesus aus der Bergpredigt begegnet. Aber Jesus hat auch eine andere Seite, von der die meisten nichts wissen. Deshalb seien hier einmal nur zwei Zitate erwähnt, die diese andere Seite zeigen:
    „Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft werde im Meer, da es am tiefsten ist.“
    „Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir.“
    Und wenn Sie Zitate aus den wunderbaren Psalmen hören, vergessen Sie nicht, dass das Alte Testament viele grausige Stellen enthält, die beispielsweise belegen, dass Moses auch nicht viel anders war als die Führer des IS:
    http://die-andere-seite.blog.de/2015/04/14/kriegfuehrung-immer-grausamer-20236222/
    Wie wär's denn damit, wenn Sie sich einmal ein wenig Gedanken über die Bibel machen würden, beispielsweise mit diesen unterhaltsamen Kurzgeschichten?Verbotene Zone

  • Spruch zum Tag

    Aus „Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“:

    "Viele Paare scheitern am Sex: die einen, weil sie zu viel, die anderen, weil sie zu wenig daran gedacht haben."

  • Sind die Österreicher schlauer als wir?

    Manchmal hat man den Eindruck, als sei es so. Die Österreicher sind bekanntlich jene gescheiten Alpenbewohner, die dem Rest der Welt erfolgreich eingeredet haben, dass Hitler ein Deutscher und Beethoven ein Österreicher war.
    Den Österreichern ist es ja auch dank ihrer Cleverness gelungen, die Hypo-Alpe-Adria an uns zu verkaufen mit dem tollen Argument: „Greift schnell zu, damit die bösen Wiener die Bank nicht bekommen!“ (Zum Verständnis für die alpenfernen Leser: Die Wiener sind im eigenen Land unbeliebt.)
    Wenn man nun die Salzburger Nachrichten aufschlägt, sieht man große Zeltstädte in Linz und Salzburg in denen die Flüchtlinge aus Afrika untergebracht sind. Sie bestehen aus je 30 großen Zelten und nun sollen noch weitere 6 hinzu kommen. Auch andernorts ist es ähnlich, beispielsweise in Thalham. Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten in diesem kalten Mai in einem Zelt wohnen müssen. Ich glaube, dann hätten sie bald das Weite gesucht. Auf diese Weise werden die Österreicher ihr Flüchtlingsproblem wahrscheinlich schnell reduzieren und zu uns auslagern. Outscoring nennt man das in der Wirtschaft.
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    Noch ein Tipp: Gönnen Sie sich einen virtuellen Spaziergang:
    http://autorenseite.wordpress.com/
    Verbotene Zone
    Besuchen Sie dort bitte unbedingt auch die "Fundgrube".

  • Guten Morgen! Der Spruch zum Tag

    Aus „Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“:

    "Wie begrenzt der menschliche Geist ist, merkt man, wenn man sich fragt, was man von den Gebrauchsanleitungen für Videorekorder, Fernseher, Radio und Autoradio im Kopf behalten hat."

  • Verdammt – diese Weiber!

    Was für eine Schlagzeile müssen wir da in den Salzburger Nachrichten lesen: „Weibliches Geschlechtshormon steigert Aufmerksamkeit.“ Sollen sich Männer nun in Zukunft das weibliche Sexualhormon Progesteron spritzen lassen? Nein, liebe Männer, so weit muss es nicht kommen. Wenn Sie den Artikel in den Salzburger Nachrichten weiter lesen, werden Sie beruhigt sein. Frauen haben ihren Zyklus, also mal mehr Progesteron und mal weniger. Es gilt also für Männer: Wenn Sie etwas bei Frauen erreichen wollen, nutzen Sie die Phase mit dem niedrigeren Progesteron-Pegel. Wie man das raus kriegt? Fragen Sie erfahrene Männer, beispielsweise mich.
    Wie es Männern mit ihrem Aufmerksamkeitsdefizit geht, sehen Sie in dieser eindrucksvollen Bildergalerie.

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