szmmctag

  • Guten Morgen zusammen! Hier kommt der Spruch zum Tag

    Aus „Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“:

    "Die Zeit kann wie eine Brille wirken, die uns hilft, die Dinge richtig zu sehen. Es gibt aber auch Dinge, die im Nebel der Zeit verschwinden oder verschwimmen."

    Aphorismen über Frauen gibt's hier.

  • Ist Gott auf der Verliererstraße?

    Ein Papst (ich glaube, es war Johannes Paul II) wurde einmal gefragt, ob es den Teufel noch gäbe. Er bejahte diese Frage und fügte hinzu, er habe manchmal den Eindruck als sei der Teufel der Stärkere. Wir wollen hier die schwierige Frage nicht beantworten, wieso Gott das Böse überhaupt zulassen kann. Aber in einer Kurzgeschichte können sie lesen, wie Gott sich in eine Situation manövriert hat, in der er nur verlieren kann. Oder sehen Sie vielleicht trotzdem noch Siegeschancen für ihn?
    Lesen Sie bitte die kostenlose Kurzgeschichte über den Reformationstag in der Leseecke.

  • Guten Morgen zusammen! Hier kommt der Spruch zum Tag

    Aus „Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“:

    "Nichts wird so gerne geglaubt, wie wenn schlecht über andere geredet wird. Deshalb gilt Herodes auch heute noch selbst bei intellektuellen Menschen als Kinderschlächter, obwohl dies in Wahrheit nicht zutrifft."

    (Der Kindermord von Bethlehem wurde offensichtlich von den Bibelschreibern als Ausschmückungsdetail erfunden, denn es ist unvorstellbar, dass eine solche Untat sonst nicht irgendwo in der antiken Geschichtsschreibung festgehalten worden wäre.)

    Aohorismen über Frauen gibt's hier.

  • Wie die USA uns abkassieren

    Respekt vor der amerikanischen Justiz
    Eigentlich sind die USA für unsere Begriffe kein Rechtsstaat. Aber in manchen Entscheidungen ist die amerikanische Justiz der deutschen meilenweit voraus.
    So wurden in den USA Banken und Rating-Agenturen drakonisch mit milliarden-schweren Strafen belegt, und mit dem so herein gekommenen Geld sollen die betrogenen Anleger entschädigt werden. Ich kann mich nicht erinnern, dass bei uns eine Bank im Zusammenhang mit der Finanzkrise bestraft worden wäre, sondern nur daran, dass einige Geldinstitute von den Steuerzahlern gerettet werden mussten. Und die Menschen, die um ihre Ersparnisse und Altersrücklagen gebracht worden sind, haben nichts vom Staat bekommen, sondern nur in ganz seltenen Ausnahmefällen nach langen Prozessen Schadensersatz erstritten.
    Für mein etwas naives Verständnis stellt sich die Finanzkrise so dar: Milliardensummen, die von deutschen Anlegern investiert wurden, wurden von den USA kassiert, und das lief so: Amerikanische Banken verpackten faule Immobilien-Kredite in unverständliche Papiere, die dennoch von deutschen Banken gekauft und an ihre Kunden weiter veräußert wurden. Diese sind ihr Geld nun los, denn das ist in den USA gelandet. Weil wir ein Vasallenstaat der USA sind, finden wir es normal, dass wir auf diese Weise Tribut zahlen müssen.

  • Guten Morgen zusammen! Hier kommt der Spruch zum Tag

    Aus „Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“:

    "Wie sehr Bewegung und richtige Ernährung für den Körper wichtig sind, ja sogar Auswirkungen bis in jeden Muskel haben, wird einem bewusst, wenn man Wild und Damwild isst: Das eine Fleisch ist fest und durchblutet, das andere weich und blass."

  • Krawalle und kein Konzept?

    Nach den schweren Krawallen in Köln überlegen die Politiker, was zu tun sei. Die Forderungen reichen von einer Verschärfung des Strafrechts bis zur Einschränkung des Demonstrationsrechts. Manche haben aber eine – wie sie meinen – bessere Idee: „Wir müssen etwas in den Köpfen der Leute ändern!“ Das klingt zwar großartig, ist aber wohl nicht zu verwirklichen.
    Was man aber tun könnte wäre dies: Früher konnte die Polizei eine ausartende Demonstration einfach auflösen, und wer trotzdem noch dort blieb, machte sich des Landfriedensbruchs schuldig. Das war sehr praktisch, ist aber für uns heute unvorstellbar. Das Demonstrationsrecht ist ein „zu hohes Gut“, als dass die Polizei darüber verfügen dürfte. Daher hätte ich einen anderen Vorschlag.
    Zunächst einmal müsste die Justiz andere Maßstäbe anlegen, wenn sie über die Genehmigung einer Demonstration entscheidet. Es geht doch nicht an, das mehr als 40 Polizeibeamte teils schwer verletzt werden nur, weil die Justiz das Gefährdungspotenzial viel zu oft als zu gering einschätzt.
    Aber was man noch machen sollte, ist dies: Für große Demonstrationen, die auszuufern drohen, sollte gesetzlich festgelegt werden, dass die Polizei einen Ermittlungsrichter hinzuziehen kann, der notfalls eine solche Veranstaltung auflösen darf mit der Folge, dass sich jeder des Landfriedensbruchs schuldig macht, der dann nicht nach Hause geht.
    Was aber auch wichtig wäre: Wenn Mitte November in Hamburg eine Großdemonstration gegen den Salafismus stattfinden soll, wäre es gut, wenn man die Moslems so weit bringen könnte, auch mit zu demonstrieren, um zu zeigen, dass sie sich von der Gewalt im Namen Allahs distanzieren. Und wenn die Moslems dann der friedlichere Teil der Demonstration wären, würde das doch einigen Leuten zu denken geben.

  • Guten Morgen zusammen! Hier kommt der Spruch zum Tag

    Aus „Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“:

    "Eine Bank ist dumm, wenn sie ihre Kunden nicht schröpft, denn die bleiben ihr sowieso treu."

    Wie treu die Deutschen sind, haben wir hier in einem früheren Aphorismus geschrieben:

    "Die Deutschen wechseln ihre Religion und ihre Bank seltener als ihre Frau."

  • Krimi oder Kochbuch: Und was lesen Sie?

    Die „Salzburger Nachrichten“ schreiben, dass in Österreich Tag für Tag hundert Kochbücher und Krimis heraus kommen und fügen hinzu:
    „Betritt man heutzutage eine Buchhandlung, gibt es eigentlich nur noch zwei große Regale: Kochen und Krimi. K. u. k. Im einen Regal geht es um die Menage, im anderen um Mord. Dazwischen gibt es nichts mehr.“ Zu ergänzen wäre noch, dass „Sciencefiction“ auch noch einen breiten Raum einnimmt.
    Mich stimmt das traurig. Ich habe zwar nichts gegen diese Bücher. Ich finde es verständlich, wenn jemand sich vom Tagesstress erholt, indem er abends mit einem Krimi die Themen aus seinem Kopf vertreibt, die ihn belasten. Nur: Wenn die erwähnten Arten von Büchern überhand nehmen, wird es bedenklich. Die Seele eines Menschen funktioniert so ähnlich wie der Magen: Man sollte nichts hineinstopfen, was schadet.
    Wie wäre es denn, wenn Sie es einmal mit einem Lesestoff völlig anderer Art versuchen? Klicken Sie doch bitte mal hier herein. Vielleicht finden Sie hier die richtige Anregung.

  • Guten Morgen zusammen! Hier kommt der Spruch zum Tag

    Aus „Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“:

    "Sicher ist es gut, fortschrittlich zu sein; aber wer auch am Herkömmlichen festhält, weiß, dass er jedenfalls erwiesenermaßen so leben kann."

  • Wunder und Heiligsprechung

    Papst Johannes Paul II wurde heilig gesprochen. Vorher war es zu der erforderlichen Wunderheilung gekommen. Die ist zwar umstritten, wurde jedoch akzeptiert. Nun lesen wir allerdings auch, dass Helene Fischer durch ihren Gesang bei einem Buben die Schmerzen gelindert haben soll. Wird jetzt jemand die Heiligsprechung von Helene Fischer fordern? Doch mancher kritische Mensch wird nachdenklich: Es gibt in der Medizin anerkannte Spontanheilungen. Warum soll es also ein Wunder sein, wenn ein sehr gläubiger Mensch durch intensive Anrufung eines Verstorbenen die Selbstheilungskräfte seines Körpers so sehr aktiviert, dass er gesund wird?
    Ähnlich verhält es sich mit den Wundern der Wallfahrtsorte der katholischen Kirche: Wenn Kindern die Gottesmutter Maria erscheint, wird das geglaubt, wenn aber den versammelten Fans von Elvis Presley der Sänger erscheint, so gilt das als Selbsthypnose. Müsste man nicht beides mit gleichem Maß messen?
    Wenn Sie sich Gedanken über Religion und Kirche machen wollen und darüber unterhaltsame Kurzgeschichten lesen wollen, schauen Sie mal hier herein. Sie denken, das wäre langweilig? Na, da würden Sie sich wundern.
    Verbotene Zone

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