szmmctag

  • Sind beim ZDF und der ARD die Sprecherinnen nicht schön genug?

    Etliche Blogs weiter unten habe ich mich ja schon mit den öffentlich-rechtlichen Sendern befasst. Und hier noch ein kleiner Nachschlag:
    Die Ausleuchtung des Studios ist bei den Nachrichten teilweise sehr schwach. Man hat man den Eindruck, als werde die Sendung mit dem Notstromaggregat aufgenommen: viel zu dunkel. Müssen die Sender Strom sparen? Oder macht man die Helligkeit der Beleuchtung vom Aussehen der Sprecherinnen abhängig? Werden weniger schöne nicht so stark beleuchtet? Noch dazu sind die Aufnahmen unscharf (aber nicht gesoftet). Setzt man nachmittags eine Billigkamera ein?
    Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern gibt es vieles, was ich nicht verstehe:
    Warum beginnen die 16.00-Uhr-Nachrichten im ZDF grundsätzlich schon vorher?
    Es missfällt mir auch, wie manche Ferninterviews übertragen werden. Da wird der Interviewte im Verhältnis zur Nachrichtensprecherin viel zu groß abgebildet. Das sieht dann immer sehr merkwürdig aus.
    Wiederholungen müssen wohl sein, weil wir doch sooo niedrige Gebühren zahlen. Aber dass man uns nach der Wiederholung einer Krimi-Serie gleich wieder eine Wiederholung davon zeigt, ist doch recht unerfreulich (Soko Kitzbühel und Soko Wien):
    Und wenn ich einen Vorabend-Krimi ansehe, muss ich mir immer die gleiche Reklame ansehen über Mittel gegen Verstopfung, Harndrang, Gelenkschmerzen, Vergesslichkeit... Das ginge ja noch, wenn sie jedenfalls nette Bilder bieten würde wie die von Almased. Aber vieles kann einem schon aufs Gemüt gehen, wie die Reklame für Kytta: Die Apotheke, die darin vorkommt sieht aus wie aus einem Horrorfilm. Am schlimmsten aber ist, dass diese Reklame dann auch noch gleich wiederholt wird.

  • Guten Morgen zusammen! Hier kommt der Spruch zum Tag

    Aus "Nebenbei bemerkt - Aphorismen über Gott und die Welt"

    "Zufriedenheit ist eine Tugend, die wir heute nicht mehr recht verstehen wollen und oft mit Dummheit gleichsetzen. Sie ist und bleibt aber die Voraussetzung für ein erfülltes Leben und bedeutet keinesfalls, dass man nicht für Veränderungen und Verbesserungen offen ist."

  • Gedenkstätte für gefallene Bundeswehrsoldaten

    Irgendwie passt es nicht richtig zusammen, ist aber doch typisch für uns. Während wir für die getöteten Juden ein riesiges Areal mitten in Berlin als Gedenkstätte eingerichtet haben, liegt das Denkmal für unsere bei Auslandseinsätzen ums Leben gekommenen Soldaten 30 km außerhalb von Berlin in einem Wald. Was will uns das sagen? Man will zwar einen Ort der Erinnerung für die jungen Deutschen haben, die ihr Leben im Auslandseinsatz lassen mussten, aber das Gedenken soll doch bitte ein stilles und abseitiges sein. Es wirft nämlich zu viele Fragen auf und das wäre unangenehm:
    Wofür sind die Soldaten denn eigentlich gestorben?
    Zunächst einmal dafür, dass die Amerikaner in Afghanistan ein Chaos angerichtet haben: Sie haben die Taliban bewaffnet, damit sie sich gegen die Russen erheben. Und nun wäre es eigentlich ein Gebot des Anstandes gewesen, dass derjenige, der das Chaos angerichtet hat, es auch selbst wieder in Ordnung bringt. Aber als brave Vasallen waren wir natürlich auch mit dabei und verschließen auch seit Jahren die Augen davor, dass das Eingreifen zum Scheitern verurteilt ist. In all den vielen Jahren unseres Einsatzes ist es nicht gelungen, im Land Afghanistan zuverlässige eigene Streitkräfte aufzubauen. Wenn also die internationalen Truppen abziehen, wird das Land wieder den Taliban und den Stammesfürsten zufallen.

  • Guten Morgen zusammen! Hier kommt der Spruch zum Tag

    Aus „Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“:

    "An den Filmtiteln kann man die Verwilderung der Sitten und die Abstumpfung der Menschen ablesen: In den 60er Jahren kamen die ersten schüchternen Aufklärungsfilme auf, dann folgten Erotikfilme, später kamen Pornos dazu und schließlich mussten es „Sex and Crime“ sein in Erotik-Thrillern oder ganz neu in Erotikhorrorfilmen. Wie Süchtige brauchen die Menschen immer härtere Drogen (Bilder), um sich angesprochen zu fühlen."

  • Ukraine: Vor einem Jahr und heute

    Vor einem Jahr begannen die Unruhen in der Ukraine. Interessant ist es ja, wenn man heute in den Nachrichten wieder hört, wie das alles damals abgelaufen ist. Als die Menschen auf dem Maidan gegen die Regierungspolitik protestierten, beschwor der Regierungschef Poroschenko sein Volk, Ruhe zu bewahren. Er sagte, man könne ja, wenn man wolle, demnächst eine andere Regierung wählen, aber es müsse alles seinen geordneten Gang gehen.
    Der ukrainische Teil des Volkes, der vom Westen aufgehetzt worden war und sich von einem EU-Beitritt viel Geld versprach, revoltierte. Und auf einmal war dieser durch Revolution abgespaltene Teil des Landes allgemein anerkannt, während der Rest plötzlich als "Separatisten" bezeichnet wurde und vom Westen nicht anerkannt wurde. Das Ganze nennt sich Völkerrecht nach westlicher Lesart, während man Putin als den Bösen hinstellt.
    Und jetzt feiert man in der Ukraine: Poroschenko und Jazenjuk nahmen am Freitag an der Gedenkfeier auf dem Maidan teil. Die Schießerei von damals ist immer noch nicht aufgeklärt, obwohl Film- und Tonaufnahmen existieren. Als der Staatschef an einem Mahnmal einen Kranz nieder legte, forderten wütende Angehörige getöteter Demonstranten lautstark endlich die Aufklärung. Und einer rief dem Präsidenten zu: "Dank des Bluts unserer Kinder sind Sie ins Amt gekommen". Und dieses Blut klebt auch an den Händen derer, die von unserer Seite die Unruhen geschürt haben. Man wusste, was passieren würde: Klitschko hatte ja auf dem Maidan geschrien, dass es nun Tote geben werde.
    Wir brauchen uns nun nicht zu wundern, dass der Westen nicht mit Nachdruck auf einer Aufklärung der Geschehnisse von damals besteht.

  • Die Altersarmut steigt. Auch Sie kommen dran!

    Ich habe mich in diesem Blog schon öfter mit der Altersarmut beschäftigt. Vor 4 Jahren musste ich das unsachliche Bild zurecht rücken, das Frau Heller über die Rentner im Bayerischen Fernsehen zeigte: Menschen die es sich auf Kosten der jungen Generation gut gehen lassen bei Musik, Tanz und Pelzmantelkauf, während die armen Jungen kaum wissen, wie sie über die Runden kommen sollen.
    http://die-andere-seite.blog.de/2010/05/20/brief-bayrischen-rundfunk-8629646/
    So etwas konnte man damals noch senden, und manche haben es geglaubt. Heute jedenfalls sieht die Welt anders aus:
    Die Armut trifft immer mehr ältere Menschen in Deutschland. Das Armutsrisiko der über 65-Jährigen steigt stärker als im Bevölkerungsdurchschnitt und hat den höchsten Stand seit Einführung der Statistik 2005 erreicht, und das, obwohl immer mehr ältere Menschen arbeiten
    http://web.de/magazine/politik/aeltere-armut-bedroht-westen-30221340
    Beschämend an der Situation ist, dass wir Jahr für Jahr ein Wirtschaftswachstum gehabt haben und dass gleichzeitig die Armut gestiegen ist. Eigentlich sollte ja das Wachstum im Gegenteil die Armut verringern.
    Es wird bald wieder die Zeit kommen, die ich von früher in Erinnerung habe. Da hieß es an den Kassen von Theater usw.: "Schüler, Studenten und Rentner halbe Preise." Vor 20 Jahren freute ich mich darauf, dass ich ab 60 gegen Vorlage meines Personalausweises zum halben Preis mit der Bahn fahren könnte, aber das wurde dann durch die Bahn-Card ersetzt. Mal sehen, wann das alles wieder kommt.

  • Guten Morgen zusammen! Hier kommt der Spruch zum Tag

    Aus „Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“:

    "Die Menschheit ist wie ein Garten: Man muss ständig etwas gegen die Verwilderung tun."

    Zitate zum Thema "Frauen":
    https://autorenseite.wordpress.com/2014/11/21/zitate-zum-thema-frauen-30/

  • Da wäre ich nie drauf gekommen

    Was haben Scarlett Johansson und Albert Einstein gemeinsam? Diese interessante Frage wird auf dieser Webseite gestellt:
    http://web.de/magazine/unterhaltung/stars/stars-gemeinsam-30146138
    Ich habe mein Gehirn zermartert, bin aber nicht auf die richtige Antwort gekommen. Das mag daran gelegen haben, dass ich, wie ich bekennen muss, Scarlett Johansson gar nicht kenne. Ist das eine schwere Bildungslücke oder eine verzeihliche? Dem Busen auf dem Bild nach zu urteilen müsste sie Schauspielerin sein. Was kann also die mit Albert Einstein gemeinsam haben? Mir fiel dazu nur eine Erklärung ein: Beide verdienen mit einem Körperteil viel Geld: Sie mit dem Busen und er mit dem Hirn. Aber ich bin mir dessen bewusst, dass das sicher die falsche Antwort ist. Was meinen Sie? Denken Sie mal nach! Aber nicht mogeln! Inzwischen ist nämlich auch die Antwort auf die Rätselfrage ins Netz gestellt worden.

  • Guten Morgen zusammen! Hier kommt der Spruch zum Tag

    Aus „Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“:

    "Auch wenn du Gutes tust, ist dies kein Grund, dass die Leute nicht schlecht über dich reden: Lädst du beispielsweise eine alte einsame Nachbarin öfter zu dir ein oder gehst du ihr gelegentlich zur Hand, dann heißt es, du hättest es auf ihr Erbe abgesehen."

  • Unorthodoxe Gedanken zum Buß- und Bettag

    Für die Bayern hat Albrecht V nach dem Augsburger Religionsfrieden entschieden, dass sie die katholische Religion anzunehmen hätten. Seitdem ist Bayern auch heute immer noch im wesentlichen katholisch. Jetzt stelle man sich einmal vor, diese Entscheidung wäre nicht seinerzeit von Albrecht V, sondern heute von dem Ministerpräsidenten Seehofer getroffen worden. Was wäre dann wohl los?
    Was hat das mit dem heutigen Tag zu tun? „Der Name 'Buß- und Bettag' ist etwas irreführend. Es ging ursprünglich nicht darum, Buße zu tun, sondern sich wieder mehr der Demut, die Gott entgegen zu bringen ist, zu besinnen. Bei dem evangelisch geprägten Buß- und Bettag geht also eher um eine Gewissensprüfung im Hinblick auf den eigenen Glauben.“
    http://www.schnelle-online.info/Feiertage/Buss-und-Bettag.html
    Müsste nicht dann, wenn die Kirchen in Demut eine Gewissensprüfung im Hinblick auf den eigenen Glauben vornähmen, der Unterschied zwischen katholisch und evangelisch abgeschafft werden? Warum das nicht geht, lesen Sie in der Kurzgeschichte „Reformationstag“ in der Leseecke.

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