szmmctag

  • Ich bin entsetzt

    Zwischen 2008 und 2013 hat die Zahl derjenigen, die in Deutschland trotz Arbeit unterhalb der Armutsgrenze leben mussten, um 25 Prozent zugenommen. Insgesamt 3,1 Millionen Arbeitnehmer erzielen ein Einkommen unterhalb der Armutsschwelle.
    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/armut-in-deutschland-3-1-millionen-menschen-verdienen-nicht-genug/11275830.html
    Viele dieser Menschen können sich nur jeden 2. Tag eine vollwertige Mahlzeit leisten oder müssen beim Heizen sparen. Ist das nicht ein Armutszeugnis für Deutschland? Sollte es nicht zur Menschenwürde gehören (Art. 1 Grundgesetz), dass derjenige, der arbeitet, genug Geld hat, um nicht zu den Armen zu zählen?
    Und wenn die Kanzlerin mal wieder stolz die Arbeitslosenstatistik bekannt gibt, dann denken Sie doch bitte immer an den Preis, den viele Arbeitnehmer dafür bezahlen müssen: Sie bleiben arm.
    Manchmal, wenn ich auf mein langes Leben zurück blicke, sehe ich eigenartige Entwicklungen wie diese: Als ich eine Familie gründete, reichte das Einkommen des Ehemannes aus, um eine Familie zu ernähren. Inzwischen müssen Mann und Frau arbeiten, um über die Runden zu kommen.

  • Gedanken zum Sonntag

    Bisher dachte ich immer, die Religion würde am wissenschaftlichen Fortschritt zu Grunde gehen: Erst wurde bewiesen, dass die Erde nicht – wie die Kirche lehrte – der Mittelpunkt des Universums ist, sondern ein unbedeutender Stern unter Milliarden von anderen in unserer Galaxie, die auch nur wieder eine von Milliarden anderen ist. Dazu kam auch noch die Evolutionstheorie, die die Entstehung der Welt und des Lebens erklärte. Und doch hat dies den Glauben nicht vernichten können. Dies besorgt vielmehr die Interesselosigkeit, Gleichgültigkeit und Apathie der Menschheit. Die Kirchen sind für viele durch Kaufhäuser ersetzt worden. Und seit es das Fernsehen gibt, haben die Menschen keine Zeit mehr, über Gott und die Welt oder den Sinn ihres Lebens nachzudenken. Sie leben nicht mehr, sondern vegetieren dahin.
    Wenn Sie sich mal ein wenig sonntägliche Gedanken machen wollen, nehmen Sie doch mal dieses Buch zur Hand!
    Verbotene Zone
    http://autorenseite.wordpress.com/

  • Guten Morgen zusammen! Hier kommt der Spruch zum Tag

    Aus "Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt":

    "Eine Bauchlandung muss nicht unbedingt schlecht sein: Es kommt darauf an, auf wessen Bauch man landet."

  • Zum Tagesabschlus noch ein Witz

    Zwei Irre sitzen am Fenster und schauen hinaus: Draußen tobt ein heftiges Gewitter. Es blitzt und donnert.
    Da sagt der eine zum anderen: "Für so was ham's a Geld. Aber dass sie unsereinen studieren lassen..."

  • Warum PEGIDA ein Vorbild ist

    Interessant ist es manchmal, auf was für Ideen die Leute kommen. Jemand schrieb mir in einem Kommentar, PEGIDA sei eine Erfindung der Regierung, nämlich ein Ablenkungsmanöver. Das klingt zunächst absurd, hat aber doch einiges für sich.
    Die alten Römer hatten den Ausspruch „Panem et Circenses“ (Brot und Spiele) fürs Volk, um die Untertanen bei der Stange zu halten. Ich habe diesen Spruch abgewandelt und gefunden: Das Volk ist wie ein giftiger Köter; wirf ihm einen Knochen hin und es beißt sich fest. Solche Knochen waren: Wulff, Sarrazin oder Chlorhühnchen.
    http://die-andere-seite.blog.de/2014/12/04/guten-morgen-spruch-tag-thema-chlorhuehnchen-19797345/
    Es könnte also durchaus auch sein, das PEGIDA auch so ein Knochen ist, der das Volk über Monate beschäftigen soll.
    „Warum das Ganze?“ werden Sie fragen. Ganz einfach: Das Volk soll dadurch von den eigentlichen Problemen abgelenkt werden. Die Leute sollen nicht merken, dass sie mehr und mehr versklavt und ausgenommen werden. Gerade konnten wir in der Zeitung lesen, dass inzwischen 1 Prozent der Weltbevölkerung die Hälfte des gesamten Vermögens besitzt. Tendenz wie bisher: steigend! Das ist kein Wunder, weil sich die Einkommensschere zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern immer weiter öffnet. Bei der derzeitigen Entwicklung ist abzusehen, dass eines Tages ein Arbeitnehmer bis an sein Lebensende arbeiten muss, um dann eine Rente auf Sozialhilfeniveau zu bekommen. Wahrscheinlich reicht ihm dann ein Job gar nicht mehr aus, denn die Zahl der Mehrfach-Beschäftigten hat sich in Deutschland in den vergangenen 25 Jahren mehr als verdreifacht. Mehr als drei Millionen Menschen haben neben ihrem Hauptberuf noch einen Zweitjob. Aber am Ende sind es doch die Reichen, denen alles gehört. Bevor die Leute das merken und darüber diskutieren, müssen sie abgelenkt werden. So gesehen könnte natürlich auch PEGIDA nur ein Ablenkungsmanöver sein.
    Was das Volk aber von PEGIDA lernen könnte, wäre dies. Wenn es schon dieser Organisation gelungen ist, mit einem eher weniger wichtigen Thema Zigtausende auf die Straße zu bringen, müsste es doch möglich sein, eine Demonstration von Hunderttausenden zu veranstalten, in der gegen die zunehmende Versklavung der Menschen protestiert wird.
    Es wird immer wieder über Schuldenschnitte bei Banken oder Staaten geredet, die von den Bürgern zu zahlen sind. Wie wäre es denn, wenn man mal über einen Vermögensschnitt bei den Superreichen reden würde: ab einer Milliarde einfach halbieren?

  • Grausig, Grausig, gruselig!

    Lesen Sie dies nicht,
    an Arachnophobie leiden (Angst vor Spinnen),
    wenn Sie empfindsam sind,
    wenn Sie zu Alpträumen neigen,
    wenn Sie Angst vor Nebenwirkungen haben,
    wenn Sie...
    Ach lesen Sie es am besten überhaupt nicht, wenn Sie Ihre Illusionen behalten wollen:
    Wussten Sie, dass Sie in Ihrem Leben ungefähr 70 Insekten und 10 Spinnen verspeisen werden? Wenn Sie das nicht glauben, können Sie das hier nachlesen.
    Für den Menschen, der mit wachen Sinnen durchs Leben geht wie ich einer bin, ist das nichts Neues. Deshalb hatte ich mich schon früher in meiner Homepage mit Spinnen beschäftigt und dies Gedicht geschrieben:

    Alles Gefühlssache!

    Ein Mann schläft nachts in weißem Linnen,
    Da plötzlich kommen schwarze Spinnen
    Und laufen über sein Gesicht.
    Der Mann schläft fest und merkt es nicht.
    Er spürt nur ein ganz leises Bitzeln
    Und träumt von Frauen, die ihn kitzeln.
    Den einen packt das nackte Grauen –
    Der wahre Mann denkt stets an Frauen!

    Wenn Sie noch mehr von dieser Sorte lesen wollen, schauen Sie doch hier mal vorbei. Und besuchen Sie dort die „Fundgrube“! Dort können sie sich den ganzen heutigen trüben Tag amüsieren. Viel Spaß!
    Sollten Sie die Nase voll haben von Allerweltskrimis und platten Liebesgeschichten, dann finden Sie auf der Homepage Lesestoff der völlig anderen Art oder, wie eine Leserin schrieb, "ein Buch, das man auch nach 20 Jahren nicht vergisst":
    Verbotene Zone

  • Guten Morgen zusammen! Hier kommt der Spruch zum Tag

    Aus "Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt":

    „Wer bin ich?“ ist eine Frage, die man sich immer wieder stellen sollte, aber genau so wichtig ist die Frage: „Wer bzw. wie will ich sein?“

  • Weg mit Özdemir!

    Özdemir ist uns noch unangenehm in Erinnerung wegen der Zweitwohnungssteuer und der Bonusmeilenaffäre. Nun also fiel er schon wieder unangenehm auf. Bei einem Interview auf dem Balkon seiner Wohnung sah man ihn neben einer Hanfpflanze stehen. Wie kann man nur so blöd sein? Eignet so einer als Abgeordneter des Deutschen Volkes?
    Özdemir ist nun in die Offensive gegangen und stellt den Vorfall als einen Protest gegen das nach seiner Ansicht überholte Verbot von Cannabis hin. Also noch unglaubwürdiger geht’s nicht mehr! Wenn er hätte protestieren wollen, dann doch nicht so. Dann hätte er sich öffentlich hinstellen und sagen sollen: „Schaut her, ich rauche Haschisch und hab sogar Cannabispflanzen auf dem Balkon!“
    Als Abgeordneter hat er ein Vorbild zu sein und muss sich den von der Mehrheit beschlossenen Gesetzen beugen. Sonst ist er für seinen Job ungeeignet. Und sein x-mal gehörtes Argument, Haschisch sei auch nicht gefährlicher als Alkohol, ist unsinnig. Der Alkohol bereitet uns schon genug Probleme. Deshalb hat unser Bundestag beschlossen, dass wir nicht noch ein weiteres Rauschmittel auf dem Markt haben wollen – und damit ein weiteres Problem.
    Hoffentlich findet Özdemir nun einen Richter, der das Verfahren nicht gleich gegen eine läppische Geldbuße einstellt, sondern ihm gehörig eins überbrät. Und dann sollte Özdemir sich ein Beispiel an dem viel gescholtenen Bachmann von PEGIDA nehmen, indem er auch so viel Einsicht zeigt und seinen Hut nimmt. Sonst sollten ihn jedenfalls die Grünen bei der nächsten Wahl nicht mehr aufstellen. Das wäre auch das richtige Signal für die Jugend. Keinesfalls aber darf es wieder heißen: „Alles halb so schlimm!“

  • Guten Morgen zusammen! Hier kommt der Spruch zum Tag

    Zu PEGIDA: Ein Schiff geht nicht unter, wenn der Kapitän ausfällt.

    Mehr Weisheiten finden Sie hier: "Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt".

  • Es lebe Kaiser Wilhelm!

    Schauen Sie sich dieses Bild an! Man sollte es nicht glauben, aber es handelt sich um eine Unterkunft der Bundeswehr, die nach unserem früheren Kaiser benannt wurde, denn Soldaten sind offenbar halt noch immer sehr traditionsbewusst.
    Kaiser-Wilhelm
    Mehr über dieses Kaiser-Wilhelm-Haus auf meiner Reichenhall-Seite:
    http://www.internetbibliothek.homepage.eu/

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