szmmctag

  • Was kommt nach „50 Shades auf Grey“?

    „50 Shades auf Grey“ ist der Endpunkt einer Entwicklung, die von strengster Prüderie bis zur Perversion verlaufen ist. Als ich zur Schule ging, lernten wir im Religionsunterricht, was Sünde ist und unser Religionslehrer wetterte gegen die sittliche Verwahrlosung: „Kann denn Liebe Sünde sein?“, das Lied von Zarah Leander, war ihm ein Dorn im Auge. Und unerträglich war ihm die Operettenarie: „Wer uns getraut...“
    Es war nicht nur unser Religionslehrer, der so strenge Ansichten hatte, nein auch die Polizei achtete auf die Moral. Da durfte man nicht einmal einen harmlosen Witz machen:
    http://die-andere-seite.blog.de/2012/12/21/frueher-sex-witz-15344180/
    In meiner Jugend mussten Schaufensterpuppen während des Dekorationswechsels mit Papier verhüllt werden. Und ein typischer Schlager lautete: „Ich hab dein Knie geseh'n, das durfte nie scheh'n...“ Aufklärende Schriften, in denen etwas über Cunilingus oder Felatio stand, wurden als unzüchtig beschlagnahmt.
    Dann begann ganz leise eine sexuelle Revolution mit Oswald Kolle und Bravo. Und nun überschlug sich die Entwicklung. Die Erotik wurde immer freizügiger und auch gegen Pornos wurde nicht mehr eingeschritten.
    Das Publikum muss wie Süchtige behandelt werden und musste nun gerade mit Perversion gefüttert worden: „50 Shades of Grey“.
    Was kommt dann? Das Foto des Jahres 2014 zeigt, wohin die Reise geht: ein „schwules Paar in einem intimen Augenblick“. Wer jetzt noch mit einem Buch oder Film Geld verdienen will, muss dem Trend folgen, den das Foto des Jahres vorgegeben hat: Schwule bei der Liebe!
    Meine Bücher sind jedoch völlig anders. Schauen Sie doch mal rein!

  • Gauck auf dem Meidan

    Gerade haben die Gedenkfeiern für die Opfer der Revolution auf dem Meidan stattgefunden. Auch unser Bundespräsident war in vorderster Front mit dabei. Als ich die Bilder sah, hatte ich kein gutes Gefühl. Kann es nicht sein, dass er auf der falschen Seite demonstriert?
    Es erscheint doch als unglaublich, dass die Schützen, die das Massaker angerichtet haben, immer noch nicht ermittelt sind. Es existieren Bilder und Tonaufnahmen, die doch wohl längst Licht in dieses dunkle Kapitel hätten bringen können. Natürlich liegt es nahe, Janukovitsch als Verantwortlichen hinzustellen. Er könnte versucht haben, durch die Schießerei die Revolution zu stoppen. Ebenso ist es aber auch möglich, dass unter seinen Gegnern extreme Brandstifter waren, die genau berechnet haben, was passieren würde, wenn man auf die eigenen Leute schießt nach dem Motto: „Der Zweck heiligt die Mittel.“
    Ein Staat, der so etwas nicht aufklären kann, steht im Zwielicht. Deshalb hätte Gauck zurückhaltender sein sollen. In Sotschi war er es ja auch. Wir haben schon genug angerichtet, indem wir die Revolution des Volkes gegen die vom ihm selbst gewählte Regierung unterstützt haben und das als Demokratie bezeichnet haben.

  • Guten Morgen zusammen! Hier kommt der Spruch zum Tag

    Aus "Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt":

    "Nicht recht gesund ist gefährlicher als krank, weil man den Zustand nicht genügend ernst nimmt."

  • Katholische Kirche – 3.350.429.000 Euro von Jesus entfernt

    Als Jesus seine Jünger aussandte, sagte er ihnen:
    „Steckt auch kein Geld in eure Gürtel – weder Gold, noch Silber, noch Kupfermünzen!“ (Matth.10,9)
    Wenn man nun aber allein die Vermögensaufstellung des Bistums Köln liest, kann man feststellen; dass sich allein dort die Kirche um 3.350.429.000 Euro von Jesus entfernt hat.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kirche-erzbistum-koeln-legt-vermoegen-offen-a-1018989.html
    Nun werden Sie natürlich sagen: „Das, was Jesus damals gesagt hat, passt nicht mehr in unsere Zeit.“ Wirklich? Wahrscheinlich hat sich Jesus seine Kirche als rein geistige Bewegung vorgestellt – ohne Gebäude oder besoldete Priester.
    Wenn wir nun aber eine andere Kirche haben, als Jesus sie wohl gewollt hat: Wäre dann nicht mindestens von ihr zu erwarten, dass sie nur einen kleinen Teil ihres Vermögens spendet, allerdings ein bisschen mehr als der Papst es gerade getan hat mit dem Bau von Duschen und Toiletten für die Obdachlosen. Aber das ist jedenfalls mal ein Zeichen guten Willens.
    Welche Ausstrahlung hätte es für das Verhältnis der Religionen, wenn die Katholische Kirche von ihrem unermesslichen Vermögen eine Flüchtlingsstadt im Libanon bauen würde? Lesen Sie mal das hier unten im Link und dann frage ich Sie: Kann man nicht jedenfalls ein bisschen davon für die Flüchtlinge abzweigen? Was ist schon 1 Million für das Bistum Köln? Aber wir haben ja noch so viele andere Bistümer, die ein wenig spenden könnten, statt immer wieder nur Spenden zu sammeln.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kommentar-zu-koeln-katholisches-erzbistum-mit-milliarden-vermoegen-a-1019173.html

  • Guten Morgen zusammen! Hier kommt der Spruch zum Tag

    Aus "Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt":

    "Der Mensch von heute geht überall hin, nur in sich gehen will er nicht."

  • Ich glaube an Horoskope

    An sich bin ich ja ein kritischer Mensch. Obwohl ich so bin, muss ich gestehen, dass ich eine dunkle Seite habe. Ich glaube an Horoskope. Das ist kein Humbug, sondern was mir da vorgesetzt wird, ist alles bedenkenswert:
    „Reißen Sie sich endlich zusammen!“ las ich da. Genau dasselbe hatte ich mir auch schon gesagt. Woher wissen das die Sterne?
    „Ihre Partnerin lechzt nach einem lieben Wort!“ Woher kennen die den Charakter meiner Frau, dass sie wissen, wonach sie lechzt? Woher wissen die, dass ich beim Umschleimen etwas sparsam veranlagt bin?
    Ja, so wurden mir viele Ratschläge gegeben, die mein Leben bereichert haben. Die Horoskope möchte ich nicht mehr missen. Sie sind meine erste Lektüre am Morgen. Heute las ich beispielsweise: „Sie werden eine freudige Überraschung erleben.“ Nee, keine solche, wie Sie meinen. Also keine Schwangerschaft! Meine lechzende Frau ist nämlich schon über 80. Und dann kam sie auch schon, die Überraschung: Als ich hier auf meine Besucherzahlen schaute: über 3000 Seitenaufrufe! Vielen Dank!
    Manchmal lese ich noch ein zweites Horoskop, wenn ich im Lokal noch eine Zeitung in die Finger bekomme. So auch heute. Und da da prophezeite man mir, dass meine Geschäfte gut laufen. An sich betreibe ich ja gar kein Geschäft. Aber da fällt mir ein, dass ich ja Bücher verkaufe. Wahrscheinlich ist das gemeint. Da werde ich heute Abend mal die Statistik anschauen. Wehe, wenn Sie mein Horoskop im Stich lassen! Ich weiß nicht, was ich dann tun würde. Darauf werden Sie es doch wohl nicht ankommen lassen wegen läppischer 1,99 Euro, oder?

    Verbotene Zone

    http://www.neobooks.com/werk/37110-verbotene-zone.html

  • Guten Morgen zusammen! Hier kommt der Spruch zum Tag

    Aus "Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt":

    "Manche Menschen sind ähnlich wie König Midas: sie können anpacken, was sie wollen – es wird zu Geld."

    Anmerkung: Ob ich das Schicksal des "armen Poeten" teile, der auf diesem bekannten Bild von Spitzweg dargestellt ist
    Spitzweg, der arme Poet
    oder ob ich auf dem Weg zum "König Midas" bin, liegt in Ihrer Hand. Schauen Sie doch mal bei mir herein:
    http://autorenseite.wordpress.com/
    Im voraus schon vielen Dank für Ihr Interesse.

  • Männer, lasst euch nicht verschrotten!

    Ein Medienbericht über Natascha Ochsenknecht öffnet uns Männern die Augen dafür, welche Gefahren uns von Seiten der Frauen drohen:
    Lesen Sie erst einmal diesen Artikel, damit Sie das folgende Gedicht verstehen.

    Bei Natascha Ochsenknecht
    Geht es jungen Männern schlecht:
    Schon mancher ward von ihr geschrottet
    Und sah dann aus wie fast verrottet.
    Für ält're – sagt sie – ich bin baff,
    Sei sie leider viel zu taff.
    Doch sicher merkt sie ziemlich bald:
    Für ältere ist sie bloß zu alt.
    Die jungen nehmen, was sie kriegen:
    "Zur Not frisst selbst der Teufel Fliegen."

  • Bei den Nazis gab es mehr Meinungsfreiheit!

    Ich bin im Dritten Reich groß geworden. Es wird immer so getan, als lebten wir heute im Gegensatz zur Nazi-Zeit in einer Ära der Meinungsfreiheit. Das stimmt jedoch überhaupt nicht. Im Dritten Reich durfte man nichts Negatives über Hitler sagen, und defätistische Äußerungen über den Krieg waren auch verboten. Aber sonst konnte man frei reden.
    Auch nun in unserer Demokratie dürfen wir nicht alles sagen. So ist beispielsweise die Leugnung des Holocausts gesetzlich verboten. Was aber schlimmer ist, ist die „Political Correctness“, die heute bestimmt, was gesagt werden darf und was nicht. Sie schränkt die Meinungsfreiheit mehr ein, als die Gesetzeslage in der Nazi-Zeit.
    Ich habe das schon mehrfach erfahren: Als ich mich in meinem Buch „Frauen für Fortgeschrittene“ für das traditionelle Familien-Modell stark gemacht habe, bin ich fürchterlich beschimpft worden. Ähnlich erging es dann Jahre später auch Eva Herman, die auch so etwas geschrieben hat.
    Ein anderes Mal habe ich einen Gastwirt in Schutz genommen, über den die gesamten Medien hergefallen sind, weil er in seinem Hotel keine Kinder haben wollte. Sein Bild prangte groß auf der Titelseite von Bild, als wenn es sich um einen gesuchten Verbrecher handeln würde.
    Die Homosexualität ist ein totales Tabu-Thema. Es gilt Wowereits Satz: "Das ist gut so." Wehe wenn einer was dagegen sagt: In Österreich stand ein Prälat am Pranger, weil er die Frage aufgeworfen hatte, ob Homosexualität heilbar sei. Ich habe gefunden, dass man doch einmal darüber diskutieren könnte, ob und in welchen Fällen Menschen, die unter ihrer homosexuellen Ausrichtung leiden, behandelt werden könnten. Ja, du liebe Zeit – ist man da über mich hergefallen. Ein anderes Mal habe ich eine Sendung über die Homosexualität in ARTE kritisiert, weil sie die wichtigsten Fragen nicht behandelt hatte. Man schrieb mir, man habe das ausgelassen, weil es „politisch nicht opportun“ gewesen wäre.
    Nun lese ich gerade im Rahmen eines Interviews zum Film Fifty Shades of Grey folgende Sätze:
    „Eine häufige sexuelle Fantasie von Frauen dreht sich um Vergewaltigung. Dabei geht es natürlich nicht um die Realität! Aber in ihrer Vorstellung sind sie die Regisseurinnen und bestimmen das Geschehen. Es wurde lange nicht untersucht, weil das nicht als politisch korrekt galt.“
    http://web.de/magazine/gesundheit/fifty-shades-of-grey-30444650
    Ich wüsste noch viele Beispiele. Die ganze Berichterstattung über die Ukraine ist eine bewusste Irreführung der Bürger. Aber darüber habe ich hier ja schon öfter geschrieben.
    Das sollte genügen. Seien Sie also vorsichtig mit dem, was sie sagen oder schreiben!
    Ich kann mir leisten, alles zu sagen und zu schreiben, denn ich bin ein freier Mann.
    Und was ich sonst so alles von mir gebe, finden Sie auf meiner Homepage, besonders in der "Fundgrube". Seien Sie doch so nett und schauen Sie mal herein!

  • Bild Zeitung liegt wieder mal total daneben

    Vor drei Tagen las ich in einem Lokal die einzige Zeitung, die da war: Bild. Ich hasse das Blatt und die riesigen Weiberärsche auf der letzten Seite hätten mich das Blatt gleich wieder weglegen lassen, wenn ich nicht von vorne zu lesen begonnen hätte. Und da wurde ein Eheratgeber empfohlen mit 5 Regeln, die man beachten soll. Das hat mich interessiert, weil ich mich auch mit solchen Problemen befasst habe.
    Regel 1 jenes Eheratgebers lautete: Man soll mit seiner Wut ins Bett gehen und erst einmal drüber schlafen. Völlig falsch! In meiner Leseecke weiß „die alte Tante“ einen viel besseren Rat, wie man einen Ehestreit richtig beendet. Dieses alte Wissen darf nicht verloren gehen.
    Und der Eheratgeber für Männer, den ich geschrieben habe, ist auch eine Hilfe in schwierigen Situationen. Er hat den Vorteil gegenüber dem von der Bild Zeitung empfohlenen Buch, dass er
    a) nichts kostet, weil er von einem Menschenfreund ins Netz gestellt wurde
    b) und er vernünftigere Ratschläge enthält.
    Frage an die Bild-Redaktion: Was muss ich tun, damit Ihr meine lesenswerten Bücher empfehlt?

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